Franziska Mininni - Praxis für Logopädie in Bonn
In meiner Praxis für Logopädie in Bonn behandeln wir Kinder und Erwachsene mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Die Therapie erfolgt individuell und orientiert sich an den Bedürfnissen unserer Patientinnen und Patienten.

Wir bieten logopädische Therapie in ruhiger Atmosphäre nahe der Universitätsklinik Bonn.
Sprachentwicklungsstörungen- und verzögerungen, Artikulationsstörungen, Redeflussstörungen, orofaziale Störungen, Autismus-Spektrum-Störungen, auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen.
Stimmstörungen, neurologische Sprachstörungen, Redeflussstörungen, Dysphagien
Diagnostik und Therapie von Trink- und Fütterstörungen, Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen
In der Logopädie-Praxis Mininni in Bonn stehen Sie und Ihre Kommunikation im Mittelpunkt. Wir begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene einfühlsam dabei, Sprach- und Sprechfähigkeiten zu verbessern, Hürden zu überwinden und wieder selbstbewusst zu kommunizieren. Mit viel Erfahrung, modernsten Therapien und einem herzlichen Team machen wir Sprache wieder erlebbar – Schritt für Schritt, ganz nach Ihren Bedürfnissen.
Kinder und Jugendliche mit:
Julia 4 Jahre:
Das Lispeln stellt wohl die bekannteste Form der Artikulationsstörung dar. Hierbei drückt oder rutscht die Zunge gegen oder zwischen die Zähne. Dadurch wird der Laut auf falsche Weise oder an der falschen Stelle produziert. Es bleibt jedoch eindeutig erkennbar, welcher Laut gemeint ist.
Julia 4 Jahre:
"Tann ich Schotoladentuchen haben?"
Hier werden z.B. Laute oder Silben ausgelassen, ersetzt oder vertauscht. Phonologische Prozesse können zur allgemeinen Sprachentwicklung eines Kindes dazugehören. Die Abweichungen, die ein Kind zeigt, müssen sowohl altersgemäß als auch der regelgerechten Sprachentwicklung entsprechen. Sind sie dies nicht mehr, ist eine logopädische Therapie anzuraten.
Sie können bei Schreiknötchen oder Lippen-Kiefer-Gaumenspalten auftreten und äußern sich in andauernder Heiserkeit, Minderbelastbarkeit der Stimme oder in einem nasalen Stimmklang. In diesem Störungsgebiet stellt die Elternarbeit auch einen wichtigen Bereich der logopädischen Behandlung dar.
Hierzu zählen Stottern und Poltern bei Kindern. Stottern zeigt sich durch Wiederholungen, Dehnungen oder Blockaden einzelner Laute, Silben oder Wörter. Poltern ist eine überhastete, verwaschene Sprechweise.
Schluckstörungen treten z.B. bei Kindern mit Problemen der Mundmotorik auf. Logopädische Therapie trainiert hierbei die orofaziale Physiologie um das korrekte Schluckmuster zu erlernen.
Hierbei sind sowohl der Wortschatz als auch die Grammatik betroffen. Die Therapie zielt auf die Verbesserung von Sprachverständnis und Ausdrucksfähigkeit, dem Erwerb altersgemäßer grammatikalischer Strukturen und der Erweiterung des aktiven und passiven Wortschatzes ab.
Diese Störungen beeinträchtigen das Hören, Erkennen und Verarbeiten von Lauten. Logopädie unterstützt beim gezielten Hörtraining.
Probleme im Zusammenspiel von Zungen-, Lippen- und Wangenmuskulatur, z.B. falsches Schlucken oder Mundatmung. Therapie fördert eine normale Muskelkoordination.
Erwachsene mit:
Auch im Erwachsenenalter kann die korrekte Bildung eines Lautes, z.B. des "S" noch erlernt werden, wenn die nötige Motivation des Betroffenen hierfür vorhanden ist.
Sie können organischen oder funktionellen Ursprungs sein und äußern sich häufig in Symptomen wie Heiserkeit, Räusperzwang, Minderbelastbarkeit der Stimme, Schmerzen und Drückgefühl im Hals bis hin zur Aphonie.
Redeflussstörungen werden unterteilt in Stottern und Poltern. Stottern ist gekennzeichnet durch Wiederholungen, Dehnungen oder Blockaden einzelner Laute, Silben oder Wörter, oft begleitet von körperlichen Symptomen oder Sprechängsten.
Störungen des Schluckaktes, oft nach neurologischen Erkrankungen oder nach operativen Eingriffen. Ziel ist die Wiederherstellung eines sicheren Schluckens.
Broca- oder Wernicke-Aphasie und andere post-stroke Sprachstörungen werden behandelt, um Sprachverständnis und Ausdruck oder auch die Lese- und Schreibfähigkeit zu verbessern
Sprachstörungen bei Parkinson, MS oder anderen neurologischen Erkrankungen. Therapie fokussiert sich hier auf Artikulation, Stimme und Kommunikationsstrategien und manchmal auch auf das Schlucken.
Häufig gestellte Fragen zur Logopädie.
Welcher Arzt darf eine Verordnung ausstellen?
In der Regel erhalten Sie eine Verordnung (kassenärztlich oder privat) von ihrem Hausarzt, dem HNO-Arzt, dem Neurologen, Ihrem Kinderarzt oder dem Kieferorthopäden - wenn dieser eine logopädische Behandlung für erforderlich hält.
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Erwachsene ab Vollendung des 18. Lebensjahres bezahlen eine Zuzahlung in Höhe von 10% auf die Gesamtkosten der Behandlung, zuzüglich einer Rezeptgebühr von 10 € pro Rezept. Kinder sind von der Zuzahlung befreit. Privatversicherte erhalten eine Rechnung, die Sie mit Ihrer Krankenversicherung abrechnen können. Die Versicherung erstattet die Kosten im Rahmen der von Ihnen vereinbarten Tarife.
Dauer einer logopädischen Therapieeinheit?
Je nach Störungsbild und Belastbarkeit des Klienten dauert die Behandlung zwischen 30 und 60 Minuten. Die Verordnungsmenge für die einzelnen Behandlungsfelder ist im Heilmittelrichtlinienkatalog geregelt.
Muss ich als Angehöriger bei jeder Therapieeinheit dabei sein?
Zu Beginn einer jeden logopädischen Behandlung findet in Ihrem Beisein ein ausführliches Anamnese- und Beratungsgespräch statt. Im weiteren Verlauf der Therapie besteht nach jeder Behandlungseinheit selbstverständlich die Möglichkeit, sich über die Stundeninhalte zu informieren. Die Behandlung selbst jedoch erfolgt normalerweise ohne die Anwesenheit der Angehörigen im Behandlungsraum.
Muss ich mit Wartezeiten rechnen?
Zur Zeit bekommen Sie vormittags meist ohne längere Wartezeiten einen Termin. Wenn Sie einen Nachmittagstermin wünschen, bitten wir um Ihr Verständnis, falls Wartezeiten entstehen. Nachmittagstermine sind Schulkindern und berufstätigen Erwachsenen vorbehalten. Aus diesem Grund sollten Kindergarten und Vorschulkinder möglichst am Vormittag zur Therapie kommen. In dringenden Fällen sind Ausnahmen möglich.
Hausbesuche führen wir ausschließlich auf Anweisung eines Arztes durch!
Wir bieten Hausbesuche für Patienten mit Mobilitätsproblemen oder neurologischen Erkrankungen an. Eine individuelle Therapie im vertrauten Umfeld trägt maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität bei.
Die logopädische Praxis Franziska Mininni befindet sich auf dem Venusberg in unmittelbarer Nähe der Universitätsklinik Bonn. Patienten aus Bonn, Ippendorf, Kessenich, Bad Godesberg, Endenich, Duisdorf und Umgebung erreichen uns bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Auto. Parkmöglichkeiten sind vor dem Haus und um die Praxis herum vorhanden.
Falls Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
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